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Montag, 21. März 2011, 21:16

Mittlerweile kam Smackdown VS RAW 2011 auch bei mir an und wurde ausgiebig von mir gespielt. Verhalten.
Ich bin der Meinung, dass es sich bei diesem Ableger um den Besten der Serie handelt - vereint er jedoch jede Neuerungen der Vorgänger in sich. Schlechter kann das Spiel dadurch also nicht werden. Und von Stagnation kann man in Hinblick auf die (anfänglich etwas überbewertete) Physik auch nicht sprechen. Ein wenig mehr zerbrochene Tische, verbogene Leitern und nach ein paar intensiven Begegnungen ist dann auch schon (leider) die Luft raus im Exhibition-Mode. Schlechter ist das Spiel nicht als die Vorgänger - keinesfalls -, aber es gibt auch keine Langzeitmotivation mehr. Es ist einfach alles schon mal dagewesen, das ist der Punkt.

Das Gameplay wurde verändert und nähert sich so - meines Erachtens - näher an realistische Szenarien an. Lock Ups gibt es bei Smackdown auch nur am Anfang eines Matches. Schnelle, härter werdende Aktionen nehmen mit ansteigender Matchdauer zu. So wurde das im Endeffekt auch in diesem Spiel umgesetzt. Im Endeffekt nur eine minimale, aber dennoch lobenswerte Veränderung.

Klasse statt Masse. Geflügete Worte, die anscheinend nicht so groß geschrieben werden im Hause WWE/THQ. Unzählige Wrestler haben es in das Spiel geschafft, um so vermutlich den Anspruch ein Spiel mit Sport-Simulationscharakter vehement zu erheben. FIFA hat ja auch massig viele Vereine... Leider ist das nur begrenzt vergleichbar. Ich hätte lieber auf ein paar Gesichter verzichtet, wenn man die übrigen Models liebevoller gestaltet hätte. Grafisch ist das hier bei den Wrestlern teilweise sogar ein starker Rückschritt! Während ein Randy Orton und ein rey Mysterio stark aussieht, wirkt John Cena im Gesicht wie eine Action-Figur und alle dunkelhäutigen Stars haben eine etwas "komische" Farbgebung bekommen. Wirkt hier auf HDReady etwas matt, muss ich sagen.
Meine Freundin hat festgestellt, dass John Morrison aussieht wie ein Neandertaler mit den wolligen haaren und der braunen, zotteligen Hose. Sollte wohl aussagekräftig sein.

Der Welt-Modus ist ganz spaßig, wenn etwas passiert. Das zufällige Freischalten von Kozlov fand ich hier auch sehr schön umgesetzt. Auch wenn ich persönlich kein System hinter diversen Szenen und vermeintlichen Storylineentwicklungen erkennen kann, aber hey: Sehen wir es einfach mal als realitätsnahe Umsetzung des WWE-Produktes, wenn wir das WWE-Bashing-Klischee mal bedienen wollen.

Der Story-Modus verdient dafür ein etwas größeres Lob. RUmlaufen im Backstage-Bereich wurde - vermutlich durch die immer lauter werdenden Stimmen - sehr schön umgesetzt. Ist mir zwar ein Rätsel, warum im Parking Lot ein Fernseher immer rumsteht, aber naja... Generell sehr schön. Es ist immer sehr spaßig, The Miz anzusprechen, der teilweise sehr schöne Szenen im Spiel hat. Ein schönes Easter Egg, wenn man so will. Daumen hoch hierfür. Was wirkliche Storylines anbelangt, habe ich bislang mit Y2J Wrestlemania hinter mich gebracht und mt John Morrison die Streak des Undertakers beendet. Jericho's Story war gut, die vs. Undertaker war im Ansatz schön. Auf Abwegen bewegte man sich dann leider zu sehr in den Fantasybereich.

Großer Kritikpunkt ist für mich dafür der immer schlechter werdende Backstage Brawl. Ja, es ist ein Brawl. Dennoch möchte ich bitte nicht nur fast ausschließlich Schläge und Chops machen dürfen... Möglich, dass auch das eine Realitätsannäherung ist, aber dennoch... Ein paar harte Moves auf den Hallenbeton haben noch keinen geschadet. Und quasi kein Sound im Backstage-Bereich ist mir auch ein wenig fad. Publikum hätte man doch irgendwie einbauen können wie bei (wenn auch wesentlich) früheren Ablegern der Serie. Dann hätte man diesen Flair, dass der Brawl auf dem TitanTron übertragen wird und die Crowd dadurch darauf reagiert.

Was ich im übrigen - gerade im Kontrast mit der WWE-The-Rock-DVD (vgl. anderer Thread) - generell an der SvR-Serie zu bemängeln habe, ist die quasi nicht vorhandene Atmosphäre. Ein paar Jubelrufe und Chants gibt es mittlerweile im Publikum, aber gerade die gechanteten Namen wirken auf mich nicht wie aus tausenden Mündern einer vollen Halle, sondern eher wie von einer kleinen Gruppe. Mir fehlt einfach das aufspringende, ohrenbetäubende Publikum nach einem Nearfall. Dieser Adrenalinkick fehlt mir bei dem Spiel, den anderen Sportsimulationen mittlerweile irgendwie schaffen besser rüberzubringen. So zum Beispiel FIFA, wenn man nach einem harten Spiel das entscheidende Tor schießt. Man merkt das Glücksgefühl. Hier bei SvR - und diesem Vergleich muss sich ein Sportspiel mit selbigem Anspruch auch stellen - verpufft alles, was mit Atmosphäre zu tun hat. Sehr schade.

Wie dem auch sei, ich bin zufrieden mit dem Spiel, aber leider nicht mehr mit der Serie und hoffe auf Großes, was die (vermutlich) neue Gernation anbelangt. In meiner Spielerangliste ergattert sich Smackdown VS RAW 2011 einen Platz 44 von 125 und setzt sich damit vor der '10er Version in meiner Rangliste fest. Vorbei an Jade Empire (Platz 43) kommt die SvR-Serie aber weiterhin nicht.

Am 01.04. kommt dann WWE Allstars schließlich bei mir an. Dennoch werde ich die Woche mal in den Gamestop schauen, wie viel Assassins Creed: Brotherhood dort kostet. Sollte es mittlerweile erschwinglich(er) sein, so werde ich wohl direkt einige gamingtechnische Enttäuschungen in meinem derzeitigen Regal umsetzen. Besonders anlächeln tun mich da derzeit: allen voran Dragon Age, Dante's Inferno (keine Enttäuschung, rühre ich aber wohl nie wieder an), TNA !MPACT, Siren Blood Curse und SvR 2010 (aus Aktualitätsgründen werde ich es wohl nie wieder spielen). Mal schauen.

Vio.
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42

Donnerstag, 24. März 2011, 16:37

spielt einer von euch starcraft 2?
habe das spiel jetzt seit November und es ist echt genial finde Ich!!!!
Hatte am Anfang meine Schwierigkeiten mich mit dem Game anzufreunden, weil ich immer nur verloren habe.
ABer nach einiger Spielzeit macht es einfach nur Spaß grade online.Die Story der Kampange ist soweit ich bis jetzt beurtrilrn kann richtig gut und das gesamte Spiel macht einfach nur Spaß.
Auch wenn ich sonst nicht so gerne Strategie spiele, klebe Ich fast an dem Spiel(und Pes 2011) und kann nur sagen, wenn jemand von euch ein erstklassiges Strategiespiel sucht, kann er bei SC2 bedenkenlos zuschlagen.

BTW: wenn es einern von euch spielt kann er mir ja seinen Namen und Charaktercode schicken und wir spielen ne runde ;)
Broski of the Board!!




43

Donnerstag, 31. März 2011, 20:12

Ich bin derzeit gut ausgelastet, was Spiele anbelangt. Neben den üblichen Verdächtigen - bzw. dem einen, namentlich Fifa - findet Smackdown VS RAW 2011 immer mal wieder den Weg in die Konsole. Langzeitmotivation findet man hier aber tatsächlich nicht. ;)

Stattdessen ist es Assassin's Creed: Brotherhood, wa smich derzeit nachhaltig begeistert! Faszinierend und beispielhaft, wie eine Spielereihe eine derart starke ENtwicklung durchmachen kann. Von dem guten, wenn auch gnadenlos overhypten Assassin's Creed (1) über das Intermezzo in Venedig & Umgebung im zweiten Teil bis hin zum Aufbau der Bruderschaft im dritten. Nicht nur die Story entwickelt sich stark und konsequent im und außerhalb des Animus, der virtuellen Welt im Spiel selbst, weiter - nein, auch die Mechanik des gesamten Ablegers hat erstaunliche Entwicklungen.
Rannte man im ersten Teil von Attentat zu Attentat, von Lauschangriff zu Lauschangriff, so findet man sich im Story-Mode einer wahren Flut von Missionen unterschiedlichsten Typs ausgesetzt. Verfolgen, infiltrieren, ablenken, Asassinen ausbilden, die Stadt Rom renovieren, kryptische Botschaften entdecken, die mir durch diesen Illuminati-Geheimbund-Flair immer wieder Kicks geben... Oder ganz einfach Taschendiebe jagen oder kleine und größere Schätze suchen, um mit dem Geld seine Ausrüstung oder sein Anwesen zu verschönern. Natürlich dürfen aber auch die typischen Attentate nicht fehlen - damit steigt und fällt ein Assassine nun mal.
Die Story zeigt sich sehr spannend bislang und führt einen an zahlreiche, detailiert ins Spiel gebrachte Schauplätze Roms. Mal klettern auf dem Kolosseum? Oder den Petersdom am frühen Morgen betrachten? Der Schweizer Garde ein paar Münzen abnehmen? ;)

Aber nicht nur Solo ist man gut bedient mit dem Spiel: Der Multipalyer zeigt für mich vorbildlich, wie man als Entwickler auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Zielgruppe eingeht. Spätestens ab dem zweiten Teil wurden die ersten Stimmen nach Multiplayer-Action laut, die sehr gut umgesetzt wurden. Und vorallem motvierend! Ein Level-System mit direkten Auswirkungen auf eure Fähigkeiten als Assassine findet man im Online-Spiel, jedoch ist auch ein Charakter mit 40 Leveln Unterschied nicht unbezwingbar; eher im Gegenteil: Jede Online-Sitzung kann anders ablaufen. Es gibt Runden, in denen ich mit meinem Level 23 Profil ganz hinten bin, weil ich einfach keinen Kill durchkriege. Dann gibt es aber auch Runden, in denen einen zwei, drei sehr gute Attentate gelingen und schon prangert ein vierstelliger Punktestand auf dem Bildschirm. So muss das sein. Skill und Luck - wirkliches Können und pures Glück, das sind die Rezepte für das Online-Gaming in dem Spiel. Und man hat viele Wege, um an's Ziel zu kommen, wenn auch mit verschiedenen resultaten für das eigene Punktekonto. In der Masse verstecken und geschützt vom Volk von hinten das Genick brechen? Doch lieber über die riesige Piazza sprinten vor dem Dogenpalast in Venedig, um dann mit einem gekonnten Satz dem Gegner die Klinge in den Hals zu rammen? Oder mal ganz akrobatisch mit einem beherzten Sprung vom Campanile-Turm selbiger Stadt? "Schöne" Gedanken, aber man sollte nie vergessen, dass es auch den einen oder anderen Assassinen im Spiel gibt, für den man selbst das vom Computer ausgesuchte Ziel ist. Also wartet man auf einer Bank in der Menschenmenge, sieht den als Narren verkleideten Gegegnspieler auf sich zu rennen. Die Falle scheint perfekt, doch plötzlich verschwimmt das Bild und einem wird klar: Die Kurtisane neben mir hat mich vergiftet - ich war ihr Ziel! Ein großes Katz und Maus Spiel ist das Online - und das an detailreichen Orten Europas.

Und mal schauen: Laut Amazon wird morgen auch noch Allstars in meinem Briefkasten liegen. Das kann ich jedoch erst am Abend in die Konsole werfen, da meine Freundin unebdingt mit dabei sein will, um mir mit einem über-muskolösen John-Hulk-Cena ein's auf die Rübe zu geben. Wir werden sehen. :D

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Freitag, 1. April 2011, 10:04

Was ich gerade bei Koop Games immer sehr gerne empfehle sind die zwei "Army Of Two" Teile. Wie der Name schon sagt kann man Army Of Two zu zweit spielen und bis dato ist mir in diesem Genre (3rd Person Action Shooter) nichts vergleichbares unter gekommen. Die Handlung dreht sich um zwei Söldner, Eliot Salem und Tyson Rios, die sich durch Kriege, politische Unruhen und eine Verschwörung in den Jahren 1993 bis 2009 kämpfen. Beide sind ein skrupeloses Team ähnlich wie Kane & Lynch inkl derben Sprüchen. Es macht einfach Bock den Beiden bei iihren Dialogen zuzuhören.Das Highlight des Games ist neben den Hauptcharakteren das Gameplay dieses Koop Abenteuers. Sämtliche Spielmechaniken sind auf die Zusammenarbeit der beiden Charaktere ausgelegt. So ist es möglich, dass ein Spieler das gegnerische Feuer auf sich alleine lenkt um dem Teammitglied zu erlauben, den Gegner zu flankieren. Wenn ein Spieler zu oft getroffen wird, stirbt er nicht sofort, sondern bleibt verletzt liegen, bis er vom Teammitglied geheilt wird. Es ist außerdem möglich, den verletzten Spieler zu greifen, um ihn aus dem Gefahrenbereich zu ziehen. Der verletzte Spieler hat dabei weiterhin die Möglichkeit, sich mit seiner Pistole zur Wehr zu setzen.
Des Weiteren gibt es Team-Aktionen, wie zum Beispiel eine Räuberleiter, die es erlauben, über hohe Hindernisse zu gelangen, die für einen Spieler alleine nicht zu überwinden wären. Außerdem springt man zusammen mit dem Fallschirm ab (einer steuert, der andere schießt), fährt zusammen Jet-Ski etc etc etc...Um seinen Partner zu loben kann man ihm Respekt zeigen. Tyson und Elliot schlagen dann ein, oder spielen auf ihren Waffen Gitarre. Oder man kann ihm auch eins über die Mütze hauen. Zu guter letzt kann man auch seine Waffen mit der Zeit aufbessern (indem man Geld sammelt) und sie sich final sogar optisch vergolden lassen. Eliot und Tyson tragen Masken und diese kann man auch mit den verschiedensten Paint-Jobs verändern/verschönern. Sehr spaßig das ganze....

Grafik ist recht ansprechend, aber wie schon erwähnt lebt das Game hauptsächlich von den Charakteren und dem Coop Modus. Mit nem Kumpel hatten wir nen mortz Spaß. Teil 2 habe ich aber nicht gespielt, kann deshlab wenig zu sagen. Teil 1 sollte man aber mal ausprobiert haben.....

Einziger wirklicher Nachteil, das Spiel ist in Deutschland nicht erhältlich. Da rate ich dir mal bei ebay.uk nachzuschauen. Dort gibt es das Game für einen Apfel und ein Ei und da es multilingual ist, läuft alles auf Deutsch ab inkl Synchro, die sogar ziemlich gut ist. :thumbsup:

Hier mal ein nettes Gameplay Video. Hier sieht man schön, einer lenkt die Aufmerksamkeit auf sich, während der Andere dann unbemekrt die Gegner ausschaltet.

Falls du dir den Stress nicht machen willst im Ausland zu bestellen kann ich auch noch Rainbow Six Vegas 2 empfehlen. "Standard Shooter" bei dem man allerdings sehr gut taktieren kann (Abseilen und unbemerkt durch die Fenster schießen,Sprengsätze an Türen anbringen, via Spycam unter der Tür durchschauen etc etc). Man ist als Elite Truppe unterwegs un dbefreit die Welt von Terroristen und einen Maulwurf gibts natürlich auch. Storymäßig nix neues, allerdings hat die Story mir trotzdem sehr gut gefallen und ein großer Pluspunkt ist der Umfang des Offline Koop. Die Story ist sehr sehr lang und im Gegensatz zu anderen Shootern ist man hier locker 10-15 Stunden beschäftigt. :thumbup: Noch dazu gibts Challenges auf verschiedenen Maps bei denen man auf Zeit eine bestimmte Anzahl an Terroristen töten muss. Alleine nicht so spaßig (KI stellt sich oft recht doof an), mit nem Kumpel aber erste Sahne. Ähnlich wie bei Army Of Two kann man hier seinen Charakter anpassen, sowohl vom Outfit her, als auch von der Waffenauswahl. Die Kritiken für das Game sind so lala, ich hingegen (und auch mein Kumpel) fanden es sehr geil! Da das Spiel schon etwas älter ist bekommst du es auch recht günstig und es ist in Deutschland erhältlich ;) Für mich einer der besten Taktik Koop Shooter auf der PS3. Die Rambotaktik wird dir hier nämlich absolut nicht weiterhelfen. Hier gehts wirklich ums unbemerkt bleiben, da man sehr schnell ins Gras beißt!!!!

Hier mal Eindrücke

EDIT: Ein Level spielt auch auf der Gamescom und das macht besonders Fun :D
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Dienstag, 5. April 2011, 11:39

Nachdem ich die letzten 2 Wochen wegen Umzug/Training/Sohnemann wenig Zeit hatte, habe ich es gestern endlich geschafft God Of War III abzuschließen. Der dritte Teil ist ganz klar der Beste, was aber nicht schwer ist, da GoW III allein schon von der Grafik her und der Präsentation bombastisch ist! Die komplette GoW Reihe, die im dritten ihr vorläufiges Ende findet, ist einfach nur epic und jeder, der eine PS3 besitzt sollte diese drei Games (sind ja alle für PS3 erhältlich) definitiv mal gespielt haben. Auch wenn man kein Hack n Slay Fan ist. Ich war nämlich auch keiner und habe bis vor einem halben Jahr kein einzigen Teil der Trilogie gespielt. Ich habe mich dann breitlabern lassen und jetzt bereue ich gar nichts! God Of War III ist für mich neben Batman und UNcharted 2 das (bis dato) beste PS3 Spiel! Da stimmte einfach alles. Super Story, Grafik,Atmosphäre einfach atemberaubend. Besonders die Kämpfe gg die Riesen sind sowas von geil in Szene gesetzt, einfach nur WOW! Für das FInale hätte ich mir nen görßeren AHA Moment gewünscht, das schmälert das Erlebnis allerdings nicht weiter! Minikritik für ein Spiel, was ansonsten nichts negatives zu bieten hat , außer, dass es nun zuende ist :(
God Of War III ist für definitiv ein HIghlight und kann nur mit 10/10 bewertet werden!

So, nun befasse ich mich ganz mit Dead Space. Auch dieses Game ging etwas an mir vorbei, die erste halbe Stunde hat mich aber schon zu der Frage geführt, wieso ich auf das Game noch nicht aufmerksam wurde bzw es noch nicht gespielt habe. Die halbe Stunde macht bis jetz mehr laune als das gesamte Alpha Protocoll ;)

Was ich euch übrigens nahelegen kann ist die Tomb Raider Trilogie, die letzte Woche erschienen ist. Bei 30 Euro für drei Spiele kann man absolut nichts verkehr machen. Aber Achtung, es sind NICHT die ersten Drei Teile der Reihe, sondern die letzten. "Annniversaire", "Legend" und "Underwolrd". Ich selbst habe von den Dreien "Legend" gespieilt, fand es ziemlich gut und da musste ich bei der Trilogie einfach zuschlagen. Habe gestern dann mal in alle drei Teile reingeschnuppert (nett: Alle drei Teile befinden sich auf einer DVD) und gerade in Sachen Grafik hat sich bei Legend und Anniversaire einiges getan. In HD siehts noch schöner aus. Länger (ca 45 Min) habe ich mich dann mit Underworld auseinandergestezt und auch dieses sieht TOP aus und macht bis dahin viel Spaß. Gleich das erste Level im Schloss erinnert stark an das Zuglevel aus Uncharted 2. Ständig bricht etwas weg oder explodiert. Sowas "unvorhergesehenes" mag ich bei solch spielen! Einziger und schon oft kritisierter negativpunkt ist die hektische Kameraführung. Aber, wie schon erwähnt, kann man meiner Meinung nach bei dem Preis nix falsch machen und ich freu mich auf unterhaltsame Stunden...

EDIT
@ Violentus
Wie siehts aus, hast du WWE Allstars schon auf Herz und Nieren getestet? Ich traue mich nämlich nicht ganz ran an das Spiel. Die Demo ist schon nicht schlecht, allerdings wage ich es zu bezeifeln, dass sich 50 Euro lohnen.... Bitte um Hilfe :D

@all
Killzone 3. Shooter spiel ich selten online, da ich nicht so gut bin und oft kein Land sehe :D Deshalb suche ich meist Shooter, die man gut zu zweit spielen oder mit ner gute und lange Story dienen kann. Vegas 2, Battlefield BC,Bioshock und Fear sind da so Beispiele. Bei Call of Duty soll der SIngleplayer nicht gut sein und von dem schlechten Homefront konnte ich mich selbts ja schon überzeugen. Habe dann am WE mal die Demo von Killzone 3 ausprobiert und das hats mir schon angetan. Da ich bezüglich der SOLO Kampagne bei Killzone nur gutes gehört habe überlege ich es mir anzuschaffen. Wer hats schon durch? Lohnt es sich, wenn man nicht unbedingt der online-Zocker ist? Oder doch lieber Crysis 2?
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »R-K-O« (5. April 2011, 14:20)


46

Dienstag, 5. April 2011, 14:05

Selbiges gilt für Killzone 3. Shoter spiel ich selten online, da ich nicht so gut bin und oft kein Land sehe :D Deshalb suche ich meist Shooter, die man gut zu zweit spielen oder mit ner gute und lange Story dienen kann. Vegas 2, Battlefield BC,Bioshock und Fear sind da so Beispiele. Bei Call of Duty soll der SIngleplayer nicht gut sein und von dem schlechten Homefront konnte ich mich selbts ja schon überzeugen. Habe dann am WE mal die Demo von Killzone 3 ausprobiert und das hats mir schon angetan. Da ich bezüglich der SOLO Kampagne bei Killzone nur gutes gehört habe überlege ich es mir anzuschaffen. Wer hats schon durch? Lohnt es sich, wenn man nicht unbedingt der online-Zocker ist? Oder doch lieber Crysis 2?

Auch wenn ich nicht angesprochen wurde, versuche ich mal die Frage bezüglich KZ3 zu beantworten. Mir hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht. Von der Story solltest du nicht zu viel erwarten. Sie ist nichts weltbewegendes und hat man schon öfter gesehen. Nachdem man am Ende des 2.Teils - Achtung Spoiler - den Anführer der Helghast, Visari, getötet hat, will man eigentlich nur so schnell wie möglich von Helghan fliehen, was aber nicht so einfach ist. Also sitzt man da erstmal fest und wartet auf Hilfe. In der Zwischenzeit streiten sich 2 Obere der Helghan um Visaris Nachfolge. Große Twists oder wirklich unerwartete Wendungen sollte man also wirklich nicht erwarten. Auch die Spielzeit ist nicht berauschend lange mit ungefähr 6 Stunden. Man kann es also schon an einem längeren Abend bzw. Nacht durchspielen.
Dafür muss ich aber sagen, dass die Kampagne sehr abwechslungreich war: In einer Mission musste man sich einfach durch schießen. Dann gab es auch einen schönen Part, in dem man schleichen musste und auch ab und zu wurden Fahrzeugmissionen (z.B. Panzer und der Raumschiffe) untergemischt. Also langweilig wird dir dabei sicher nicht. Die Steuerung wurde zudem auch verbessert im Vergleich zum 2.Teil und ist nicht mehr so schwammig. Auch am Nahkampf wurde gepfeielt und diese sind auch schon recht hat. Es werden nicht nur "einfach" Kehlen von hinten aufgeschlitzt, auch Augen werden mal mit den Fingern geschlossen - für immer (GOW 3 lässt grüßen ;) ). Über die Grafik und auch den Sound muss man eigentlich gar nicht sprechen. Beides ist bombastisch und in ein paar Szenen hat man sich wirklich nur die schöne Landschaft angesehen. Apropo Lnadschaft: Diese ist auch vielseitiger ausgefallen - von Dschungel, über Stadt bis hin zur Eislandschaft bekommt man alles geboten.
Nun zum Coop-Modus: Ich habe die Kampagne schon mehrmals mit Freunden zusammen durchgespielt und wir hatten doch sehr viel Spaß. Wirklich interaktiv ist es zwar selten, trotzdem muss man auf den anderen schon aufpassen und kann von ihm im Falle des Todes wiederbelebt werden. Das war es dann aber schon. Nur in einzelen Mission - wie der Schleich-Mission- sollte man sich wirklich etwas mehr absprechen, wer wen von hinten tötet oder erschießt.

9/10

47

Mittwoch, 6. April 2011, 21:37

WWE Allstars. Schwierig.
Das grundlegende Konzept ist mehr als gut und macht sehr viel Lust auf mehr, aber der Reihe nach…

Ich mag irgendwie diesen Actionfigur-Stil . Grafisch finde ich das Spiel von allen bisherigen am schönsten. Natürlich weniger wegen der realitätsnahen Umsetzung – das nun wirklich nicht… -, sondern einfach von der technischen Seite her. Lagfrei und ich hatte bislang nicht einen Clipping-Fehler, nicht ein Ruckeln, gar nichts! Lediglich ein etwas fragwürdiges Kollisionsabfrage-System – da landen manche Schläge nicht, obwohl sie eigentlich genau richtig waren, aber das sind kleine Fehler, die zu verschmerzen sind.

Vom Gameplay her ist das Spiel – sagen wir – „anders“. Hier hat SvR ganz klar die besseren Karten, aber Allstars will dem Spiel auch gar nicht in der Hinsicht den Rang ablaufen. Eher im Gegenteil: Man orientierte sich bei dem ganzen Spiel an die Beat ‘Em Up Kollegen. So wurden kurzerhand X, Viereck, Kreis und Dreieck in Angriffstasten umgewandelt. Es gibt hinzukommend wieder zwei separate Abwehr-Tasten: einer für Grapples, einer für Schläge. Die Steuerung ist okay, aber ich musste mich persönlich sehr lange daran gewöhnen.
Das Spiel kann man eigentlich gaming-technisch auf drei Ebenen zocken, mehr oder minder erfolgreich: Die einfachen „Klopper“, die sog. Button-Smash, werden hier ihren Spaß haben. So kann man durch einfache Knöpfe schnell sensationelle Moves vollziehen. Auf der zweiten Ebene, wo ich mich derzeit ansiedle, kommen dann diejenigen, die schon gezielt Knöpfe drücken, um einzelne Aktionen zu zeigen. Leider hatte ich Online nur mit der dritten Gruppe zu tun: Die Kaputten. Wenn man so will… Das sind diejenigen, die komplexe Kombos verinnerlicht, da man, sofern man es kann, ganze Grapple-Ketten raushauen kann. Wie in einem ordentlichen Beat-Em-Up… Ich erinnere da sehr gerne an „King“, den tigerköpfigen Wrestler aus Tekken, bei dem es auch immer endlos lange Kombos gab, bei denen man Move an Move kettete. Sehr stark.
Anders als beim damaligen Tekken (keine Ahnung, wie das aktuell aussieht) kann man als Opfer aber auch während der Kombo-Kette einen Konter anbringen und schon ist die Sensation durch einen heftigen Konter geschafft. Macht schon Spaß. ;) Ich für meinen Teil bin jetzt soweit, dass ich zumindest mit Triple H die ein oder andere zweigliedrige Kette hinkriege.
Das ist auch irgendwie das Tolle daran: Die Steuerung ist einfach, aber man kann sie auch komplex nutzen, um das Spiel eben tatsächlich auf einer anderen Ebene zu zocken. Und das noch tollere: Es wird weder im Booklet, noch in irgendeinem Tutorial, wenn ich mich recht entsinne, erklärt. Wie damals bei den Arcade-Beat Em Ups an irgendwelchen Automaten. Da war man der Held, wenn man irgendwelche besonderen Aktionen konnte, weil die sonst niemand hinbekommen hat. Bei Allstars nicht ganz so drastisch, lässt jedoch den Flair ein wenig aufleben.
Man merkt im Übrigen bei einigen Aktionen, dass ein paar ehemalige TNA-Impact-Produzenten auch hinter dem Spiel stecken. Ein ähnliches Spielgefühl mit inbegriffen, aber dann doch irgendwie auch nicht. Zumindest sieht man es nach dem ein oder anderen Pinfall recht deutlich durch eine Siegesanimation, die wirklich 1-zu-1 übernommen wurde. :D

Musikalisch gibt es nicht viel zu sagen. Nichts Weltbewegends, aber die krachenden Moves sind mehr als passend für das übertriebene Spiel. Auf die Kommentare achte ich kaum, wiederholen sich aber auch recht schnell (wie in jedem Sportspiel?). Die Crowd scheint mir lebhafter als bei SvR, bringt aber auch noch nicht diese geniale Atmosphäre rüber, die ich mir erhoffe.

Zu den Matcharten. Das sind tatsächlich seeeehr wenig geworden – wie bei Impact. ;) Ich werde im übrigen nicht das Gefühl los, dass das pure Absicht war, um einen potenziellen zweiten Teil noch stärker darzustellen. Denn anders als bei SvR glänzt Allstars eher durch Inhalt statt Umfang. Sollte es ein Allstars 2 geben, so wird man wohl primär den Umfang ausbauen. Nötig wäre es auf alle Fälle… Denn wir haben nur folgende Matches:

Standard : 1-on1, Triple Threat, Fatal 4 Way, 1-on-2-Handicap. Gibt es nicht viel zu sagen, außer dass man in dem Spiel grundlegend Probleme mit einer unfairen CPU hat. Gerade alleine bei Massenmatches, aber vielleicht bin ich auch nur zu schlecht. :D

Tornado Tag Team: Es gibt KEIN normales Tag Team. War für mich ein Schock, ist aber gut nachvollziehbar bei dem Spiel. Es ist nun mal verdammt schnell und actionreich. Dennoch: ein Ruhepol auf dem Apron hätte dem Spiel auch mal gut getan. Insbesondere auf Hot Tags wäre ich gespannt gewesen, aber so… leider nur Tornado.

Steel Cage: Ein paar Aktionen mit dem Käfig sind möglich, das Klettern endet in einem kleinen Reaktionsspiel. Eher mau.

Extreme Rules Match: Müll. Man kann zwar Waffen einsetzen, aber ganz ehrlich: Wozu brauch einen Chairshot, wenn ich im Ring einen Chokeslam machen kann, bei dem der Gegner meterweit in die Luft fliegt…? Für mich eher unnötig.
èUnd dann noch die ganzen Multi Men Matches mit Elimination Regeln

Und das war’s auch schon. Verglichen mit SvR eher erschreckend, nicht wahr?

Online. Muss gestehen, dass ich nur eins, zwei Matches gezockt habe, bei denen ich gnadenlos verloren habe. Kommt mir auch so vor, als ob nicht so viele online wären. Braucht manchmal recht lange, um eine Begegnung zu finden. Ist man dann mal online, verliere ich immer nur gegen die ganzen kaputten Nerds sieht man Leute, die das Spiel scheinbar richtig gut beherrschen. Da ziehe ich eine gemütliche Runde unter Freunden vor, was im Übrigen definitiv die beste Beschäftigungsidee mit dem Spiel ist. Aber dazu später…

Story – „Path of Champions“. Es gibt drei „Storys“ – eine vs. Undertaker, eine vs. Randy Orton und eine Tag Team Storyline gegen die DX in Form von HBK & Triple H. Die Story gegen Orton habe ich bislang gezockt und muss sagen, dass auch hier der Impact-Flair zuschlägt: Match an Match. Nur. Ab und an mal eine Zwischensequenz, die jedoch sehr gut umgesetzt wurde in Form einer gut synchronisierten Promo, in dem Fall seitens Orton. Dennoch eher langweilig.

Eine andere Art Story ist der „Fantasy Warfare“-Modus. In 15 Begegnung, für je zwei Superstars eine (es gibt also 30 insgesamt ;) ), treffen Wrestler aufeinander, die irgendwas miteinander verbindet. Jack Swagger gegen Sgt. Slaughter um den Titel des größten Patrioten. Andre The Giant gegen Big Show, um den Title des besten Riesen und solche Geschichten. Davor werden liebevolle Videos gezeigt, wie sie locker als Promo-Videos für ein solches fiktives Aufeinandertreffen dienen könnten. Mein persönliches Solo-Spieler-Highlight auf der Disc.

Der Create-A-Superstar-Modus ist des Weiteren Müll. Wenig Auswahl wie bei SvR vor Jaaahren und bei den Moves kann man nur aus vorbereiteten Sets auswählen, während man sich viele Finisher freispielen muss… Fluch und Segen. Der Modus generell ist jedenfalls ganz klar Fluch.
Segen ist dafür eher diese Motivation, Sachen freizuspielen. Da gibt es einiges in dem Spiel. Neben vielen Wrestlern, die anfangs noch nicht freigeschaltet sind, haben viele (wenn nicht sogar alle?) Superstars noch ein alternatives Outfit.
Die Wrestlerauswahl ist, wie ich finde, auch sehr stark geworden. Man hat 15 Legenden und 15 aktuelle Stars, die da wären…

Legenden: Shawn Michaels, Roddy Piper, The Rock, Jimmy Snuka, Randy Savage, Hulk Hogan, Sgt. Slaughter, Jake Roberts, Bret Hart, Steve Austin, Andre The Giant, Mr. Perfect, Ricky Steamboat, Eddie Guerrero, Ultimate Warrior

Superstars: Undertaker, Drew McIntyre , Triple H, Kane, Jim Morrison, John Cena, Jack Swagger, Randy Orton, Edge, CM Punk, Big Show, The Miz, Kofi Kingston, Rey Mysterio, Sheamus.

Um das Ganze mal ein wenig herunter zu brechen auf ein paar Worte… Allstars ist kein Smackdown VS RAW. Es ist dennoch eine gelungene Abwechslung und ein schöner Beat Em Up Ableger der WWE-Spiele. Er kommt zwar nicht an die großen Namen diesen anderen Genres heran, aber auch diesen Anspruch stellt man sich gar nicht.

Wer ein abenteuerliches Solo-Spiel haben will, der ist hier falsch. Wer sich mit Freunden mal gerne ein paar Ründchen kloppen will, der sollte zugreifen.

Wer eine Beschäftigung für viele Abende sucht, der ist hier falsch. Wer mal ab und an was in der Konsole hat, der sollte zugreifen.

Wer ein reines WWE-Spiel will, der ist hier falsch. Wer eine Weiterentwicklung von TNA Imact sehen will in Beat Em Up Richtung, aber mit WWE-Charakteren, der sollte zugreifen. Denn im Endeffekt ist es das, was entstanden ist. Inhaltlich WWE und von der Darstellung her ein Toys-R-Us meets TNA !MPACT meets Mortal Kombat. Oder so. ;)

Wer 60 Euro für ein geniales Spiel ausgeben will, der ist hier falsch. Wer 30 Euro für Zwischendurch auf der hohen Kante hat, der ist hier wesentlich besser bedient als TNA !MPACT.

Vio.
Der gute Ton.
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Derzeit u. A.: Linkin Park - "Living Things" (2012)

Reanimiert oder doch zu neuem Leben erweckt?


48

Mittwoch, 6. April 2011, 21:37

WWE Allstars. Schwierig.
Das grundlegende Konzept ist mehr als gut und macht sehr viel Lust auf mehr, aber der Reihe nach…

Ich mag irgendwie diesen Actionfigur-Stil . Grafisch finde ich das Spiel von allen bisherigen am schönsten. Natürlich weniger wegen der realitätsnahen Umsetzung – das nun wirklich nicht… -, sondern einfach von der technischen Seite her. Lagfrei und ich hatte bislang nicht einen Clipping-Fehler, nicht ein Ruckeln, gar nichts! Lediglich ein etwas fragwürdiges Kollisionsabfrage-System – da landen manche Schläge nicht, obwohl sie eigentlich genau richtig waren, aber das sind kleine Fehler, die zu verschmerzen sind.

Vom Gameplay her ist das Spiel – sagen wir – „anders“. Hier hat SvR ganz klar die besseren Karten, aber Allstars will dem Spiel auch gar nicht in der Hinsicht den Rang ablaufen. Eher im Gegenteil: Man orientierte sich bei dem ganzen Spiel an die Beat ‘Em Up Kollegen. So wurden kurzerhand X, Viereck, Kreis und Dreieck in Angriffstasten umgewandelt. Es gibt hinzukommend wieder zwei separate Abwehr-Tasten: einer für Grapples, einer für Schläge. Die Steuerung ist okay, aber ich musste mich persönlich sehr lange daran gewöhnen.
Das Spiel kann man eigentlich gaming-technisch auf drei Ebenen zocken, mehr oder minder erfolgreich: Die einfachen „Klopper“, die sog. Button-Smash, werden hier ihren Spaß haben. So kann man durch einfache Knöpfe schnell sensationelle Moves vollziehen. Auf der zweiten Ebene, wo ich mich derzeit ansiedle, kommen dann diejenigen, die schon gezielt Knöpfe drücken, um einzelne Aktionen zu zeigen. Leider hatte ich Online nur mit der dritten Gruppe zu tun: Die Kaputten. Wenn man so will… Das sind diejenigen, die komplexe Kombos verinnerlicht, da man, sofern man es kann, ganze Grapple-Ketten raushauen kann. Wie in einem ordentlichen Beat-Em-Up… Ich erinnere da sehr gerne an „King“, den tigerköpfigen Wrestler aus Tekken, bei dem es auch immer endlos lange Kombos gab, bei denen man Move an Move kettete. Sehr stark.
Anders als beim damaligen Tekken (keine Ahnung, wie das aktuell aussieht) kann man als Opfer aber auch während der Kombo-Kette einen Konter anbringen und schon ist die Sensation durch einen heftigen Konter geschafft. Macht schon Spaß. ;) Ich für meinen Teil bin jetzt soweit, dass ich zumindest mit Triple H die ein oder andere zweigliedrige Kette hinkriege.
Das ist auch irgendwie das Tolle daran: Die Steuerung ist einfach, aber man kann sie auch komplex nutzen, um das Spiel eben tatsächlich auf einer anderen Ebene zu zocken. Und das noch tollere: Es wird weder im Booklet, noch in irgendeinem Tutorial, wenn ich mich recht entsinne, erklärt. Wie damals bei den Arcade-Beat Em Ups an irgendwelchen Automaten. Da war man der Held, wenn man irgendwelche besonderen Aktionen konnte, weil die sonst niemand hinbekommen hat. Bei Allstars nicht ganz so drastisch, lässt jedoch den Flair ein wenig aufleben.
Man merkt im Übrigen bei einigen Aktionen, dass ein paar ehemalige TNA-Impact-Produzenten auch hinter dem Spiel stecken. Ein ähnliches Spielgefühl mit inbegriffen, aber dann doch irgendwie auch nicht. Zumindest sieht man es nach dem ein oder anderen Pinfall recht deutlich durch eine Siegesanimation, die wirklich 1-zu-1 übernommen wurde. :D

Musikalisch gibt es nicht viel zu sagen. Nichts Weltbewegends, aber die krachenden Moves sind mehr als passend für das übertriebene Spiel. Auf die Kommentare achte ich kaum, wiederholen sich aber auch recht schnell (wie in jedem Sportspiel?). Die Crowd scheint mir lebhafter als bei SvR, bringt aber auch noch nicht diese geniale Atmosphäre rüber, die ich mir erhoffe.

Zu den Matcharten. Das sind tatsächlich seeeehr wenig geworden – wie bei Impact. ;) Ich werde im übrigen nicht das Gefühl los, dass das pure Absicht war, um einen potenziellen zweiten Teil noch stärker darzustellen. Denn anders als bei SvR glänzt Allstars eher durch Inhalt statt Umfang. Sollte es ein Allstars 2 geben, so wird man wohl primär den Umfang ausbauen. Nötig wäre es auf alle Fälle… Denn wir haben nur folgende Matches:

Standard : 1-on1, Triple Threat, Fatal 4 Way, 1-on-2-Handicap. Gibt es nicht viel zu sagen, außer dass man in dem Spiel grundlegend Probleme mit einer unfairen CPU hat. Gerade alleine bei Massenmatches, aber vielleicht bin ich auch nur zu schlecht. :D

Tornado Tag Team: Es gibt KEIN normales Tag Team. War für mich ein Schock, ist aber gut nachvollziehbar bei dem Spiel. Es ist nun mal verdammt schnell und actionreich. Dennoch: ein Ruhepol auf dem Apron hätte dem Spiel auch mal gut getan. Insbesondere auf Hot Tags wäre ich gespannt gewesen, aber so… leider nur Tornado.

Steel Cage: Ein paar Aktionen mit dem Käfig sind möglich, das Klettern endet in einem kleinen Reaktionsspiel. Eher mau.

Extreme Rules Match: Müll. Man kann zwar Waffen einsetzen, aber ganz ehrlich: Wozu brauch einen Chairshot, wenn ich im Ring einen Chokeslam machen kann, bei dem der Gegner meterweit in die Luft fliegt…? Für mich eher unnötig.
èUnd dann noch die ganzen Multi Men Matches mit Elimination Regeln

Und das war’s auch schon. Verglichen mit SvR eher erschreckend, nicht wahr?

Online. Muss gestehen, dass ich nur eins, zwei Matches gezockt habe, bei denen ich gnadenlos verloren habe. Kommt mir auch so vor, als ob nicht so viele online wären. Braucht manchmal recht lange, um eine Begegnung zu finden. Ist man dann mal online, verliere ich immer nur gegen die ganzen kaputten Nerds sieht man Leute, die das Spiel scheinbar richtig gut beherrschen. Da ziehe ich eine gemütliche Runde unter Freunden vor, was im Übrigen definitiv die beste Beschäftigungsidee mit dem Spiel ist. Aber dazu später…

Story – „Path of Champions“. Es gibt drei „Storys“ – eine vs. Undertaker, eine vs. Randy Orton und eine Tag Team Storyline gegen die DX in Form von HBK & Triple H. Die Story gegen Orton habe ich bislang gezockt und muss sagen, dass auch hier der Impact-Flair zuschlägt: Match an Match. Nur. Ab und an mal eine Zwischensequenz, die jedoch sehr gut umgesetzt wurde in Form einer gut synchronisierten Promo, in dem Fall seitens Orton. Dennoch eher langweilig.

Eine andere Art Story ist der „Fantasy Warfare“-Modus. In 15 Begegnung, für je zwei Superstars eine (es gibt also 30 insgesamt ;) ), treffen Wrestler aufeinander, die irgendwas miteinander verbindet. Jack Swagger gegen Sgt. Slaughter um den Titel des größten Patrioten. Andre The Giant gegen Big Show, um den Title des besten Riesen und solche Geschichten. Davor werden liebevolle Videos gezeigt, wie sie locker als Promo-Videos für ein solches fiktives Aufeinandertreffen dienen könnten. Mein persönliches Solo-Spieler-Highlight auf der Disc.

Der Create-A-Superstar-Modus ist des Weiteren Müll. Wenig Auswahl wie bei SvR vor Jaaahren und bei den Moves kann man nur aus vorbereiteten Sets auswählen, während man sich viele Finisher freispielen muss… Fluch und Segen. Der Modus generell ist jedenfalls ganz klar Fluch.
Segen ist dafür eher diese Motivation, Sachen freizuspielen. Da gibt es einiges in dem Spiel. Neben vielen Wrestlern, die anfangs noch nicht freigeschaltet sind, haben viele (wenn nicht sogar alle?) Superstars noch ein alternatives Outfit.
Die Wrestlerauswahl ist, wie ich finde, auch sehr stark geworden. Man hat 15 Legenden und 15 aktuelle Stars, die da wären…

Legenden: Shawn Michaels, Roddy Piper, The Rock, Jimmy Snuka, Randy Savage, Hulk Hogan, Sgt. Slaughter, Jake Roberts, Bret Hart, Steve Austin, Andre The Giant, Mr. Perfect, Ricky Steamboat, Eddie Guerrero, Ultimate Warrior

Superstars: Undertaker, Drew McIntyre , Triple H, Kane, Jim Morrison, John Cena, Jack Swagger, Randy Orton, Edge, CM Punk, Big Show, The Miz, Kofi Kingston, Rey Mysterio, Sheamus.

Um das Ganze mal ein wenig herunter zu brechen auf ein paar Worte… Allstars ist kein Smackdown VS RAW. Es ist dennoch eine gelungene Abwechslung und ein schöner Beat Em Up Ableger der WWE-Spiele. Er kommt zwar nicht an die großen Namen diesen anderen Genres heran, aber auch diesen Anspruch stellt man sich gar nicht.

Wer ein abenteuerliches Solo-Spiel haben will, der ist hier falsch. Wer sich mit Freunden mal gerne ein paar Ründchen kloppen will, der sollte zugreifen.

Wer eine Beschäftigung für viele Abende sucht, der ist hier falsch. Wer mal ab und an was in der Konsole hat, der sollte zugreifen.

Wer ein reines WWE-Spiel will, der ist hier falsch. Wer eine Weiterentwicklung von TNA Imact sehen will in Beat Em Up Richtung, aber mit WWE-Charakteren, der sollte zugreifen. Denn im Endeffekt ist es das, was entstanden ist. Inhaltlich WWE und von der Darstellung her ein Toys-R-Us meets TNA !MPACT meets Mortal Kombat. Oder so. ;)

Wer 60 Euro für ein geniales Spiel ausgeben will, der ist hier falsch. Wer 30 Euro für Zwischendurch auf der hohen Kante hat, der ist hier wesentlich besser bedient als TNA !MPACT.

Vio.
Der gute Ton.
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Reanimiert oder doch zu neuem Leben erweckt?


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Freitag, 8. April 2011, 10:18

Wenn du mit God Of War zufrieden warst, wirst du es auch mit Tomb Raider sein! Optisch hat sich bei den PS2 Titeln "Legend" und "Anniversary" einiges getan. Sieht im gegensatz zur PS2 schon um einiges besser aus. Wie schon erwähnt habe ich Legend auf der PS2 gespielt und ich fand es nicht schlecht. Man kann Tomb Raider mit Uncharted vergleichen, das ist offensichtlich. Es wird viel geballert, es gibt knackige Rätsel und die Kletterpassagen kommen auch nicht zu kurz. Auto/Motorrad Missionen kommen auch nicht zu kurz. Bei der Spieldauer müsste ich lügen, aber das waren damals so um die 10 Std.! Keine Angst, in 3 Std wirst du das bzw die Spiele nie durchhaben. Dazu sind allein die Rätsel oft sehr heftig. Außerdem gibt es genug Schätze zu sammeln und die müssen auch erst mal gefunden werden. Kleiner Nachteil bei den Spielen ist, dass Tomb Raider zu 80% im Dschungel oder Tempeln spielt. Da man hier aber UNderworld dabei hat und sich dieser Teil sher auf die Unterwasserwelt "spezialisiert" ist Abwechslung gegeben und gerade UNderworld ist von der technischen Seite her echt Top.
Viel habe ich noch nicht gespielt, aber allein das erste Level hat mich von der Inszenierung her stark an Uncharted erinnert. Der größte Kritikpunkt an (fast allen) Tomb Raider ist meiner Meinung nach die Kameraführung. Das haben die im ersten Teil anno 90er nicht hinbekommen und auch leider nicht bei Underworld. Da kommen ab und zu Frustmomente auf, weil man, dank der bescheidenen Kamerawinkel, oft ins "leere" springen muss oder sich Lara auf einmal hinter Mauern/Steinen befindet. Da ist Tomb Raider meilenweit von Uncharted entfernt. Ansonsten kann man meiner MEinung nach bei der Collection nix falsch machen, da man hier 1 sehr gutes Spiel bekommt (Underworld) und 2 gute PS2 Spiele in toller HD Optik. Für den Preis top! Die Spieldauer wird lang genug sein, die Story von Legend war spannend und die von Underworld ist bis jetzt auch gut. Einen Tick besser (weil einfach besser inszeniert) als Legend. Zu Anniversary kann ich leider nix sagen. Habs nie gespielt, angeblich soll es aber besser sein als Legend.

Stehst du auf ne gute Story, (schwere) Rätsel, Kletterpassagen und gelegentliches Motorradfahren, dann biste hier genau richtig! Bei 30 Euro für drei No-Name Titel hätte ich auch überlegt, bei der Marke Tomb Raider kannst du aber sicher sein, dass du was ordentliches geliefert bekommst! Selbiges gilt auch für den Prince wobei mir die Spiele immer zu eintönig waren, da es eben nur ums klettern und Massenkämpfe geht. Müsste ich wählen, würde ich die Tomb Raider Collection bevorzugen. Das liegt aber auch am persönlichem Geschmack, da mir Adventure Games mehr zusagen als der Prince und sein eintöniges gekloppe.

Hier mal der Anfang von Underworld!

PS: Außerdem würde ich Tomb Raider allein schon wegen Lara dem Prinzen vorziehen. Tolle Synchro und gerade in Underworld sieht sie echt zum anbeißen aus ;)

PS2: Bezüglich Spielspaß. Also mir war keine Sekunde langweilig. Die Schusswechsel sind abwechslungsreich (mal gg Tiere, mal Menschen oder unter Wasser), die Rätsel umfangreich und oft nicht von schlechten Eltern und die Kletterpassagen machen auch Spaß. AB und zu frustriert die von mir angesprochene Kamera, aber da kann man drüber hinwegsehen.
R.I.P. Michael Jackson 1958-2009


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Sonntag, 10. April 2011, 15:03

3 Stunden Resonance of Fate

So, ich hab gestern mal 'Resonace of Fate' eingelegt und mich durch die ersten drei Stunden geschlagen. Ich will jetzt gar nich zu sehr auf die Story eingehen, irgendwo in der Zukunft ist die Erde halt kaputt aufgrund von Umweltverschmutzung usw. und die reisiege Maschine namens Babel die gebaut wurde, sollte eigentlich die Erde wieder bewohnbar machen. Das war anscheinend ein Griff ins Klo, und so leben alle mittlerweile verbliebenen Menschen auf diese Machine in verschiedenen Ebenen. Auf die story gehe ich jetzt nicht weiter ein, auch nicht auf die Figuren, das ist halt das übliche abgedrehte, was man von einem Japano-RPG erwartet. Technische Präsentation ist in Ordnung, entweder mag man halt die Grafik oder man mag sie nicht, bei der Musik ist es dasselbe.Ich möchte mich vor allem auf das stürzen, was ich so bei anderen Spielen selten oder noch gar nicht gesehen hab:

Babel: Die Speilewelt ist in ein gutes dutzend Ebenen unterteilt, die man im Laufe des Spiels freischalten kann. Jede Ebene ist aus Hexfeldern aufgebaut. Der Clou: Man dar nicht überall hingehen, zumindest am Anfang nicht. Bei Kämpfen kann man Energiezellen gewinnen und finden, und mit denen kann man Hexfelder Freischalten und damit seinen Bewegungsradius erhöhen. Einige Felder haben eine spezielle Farbe und dazu brauch man halt dann eine Energiezelle in ebendieser Farbe. Wer alles freischalten will, darf sich auf oldschooliges Grinden einstellen, was aber aufgrund des Kampfsystems (dazu später mehr) allerdings einen gewissen Anspruch hat. Alles in allem finde ich die Idee ganz nett, und man umgeht damit ganz gut die problematik, irgendwo aufgrund der Story noch nicht hinkommen zu können/dürfen.

Waffen: Es gibt genau 3 (in Worten DREI) verschiedene Waffentypen: Pistolen, Maschinengewehre und Granaten. Der Gag daran: jede Waffe hat Erweiterungspoints, an denen sich Laufverlängerungen, Visiereinrichtungen und so weiter anbringen lassen. Gleichzeitig darf die Waffe aber auch ein gewisses Gewicht nicht überschreiten. Da das ganze auf einem Raster mit der eingeblendeten Waffe stattfindet, ist das alles wirklich einfach zu handlen. Pistolen und MGs unterscheiden sich in der Schadensart: Pistolen machen 'echten' Schaden (dafür ziemlich wenig) während MGs 'Scratch'-Damage fabrizieren (davon aber ziemlich viel). Pistolen Schaden wandelt MG Schaden allerdings in echten Schaden um, was bedeutet, daß man mit einem MG eher zuerst eingraifen sollte, wenn man richtig was weghauen will. Klingt komplizierter als es ist, das ist im Endeffekt vom Prinzip her wie mit dem Schockzustand bei Final Fantasy XIII, bei dem der Verheerer den Schockwert hochtreibt und der Brecher den dann langsamer abbauen lässt (nur eben direkt auf die HP bezogen).

Kampfsystem: Resonance of Fate ist ein Spiel von Tri-Ace, die bereits die Star Ocean Serie über mehrere Konsolengenerationen hinweg veröffentlicht hat. Wer Star Ocean the Last Hope von den Next Generation Konsolen kennt, weiß, daß das Kampfsystem ein wenig von dem abweicht, was man von Japano Klassikern wie Final Fantasy oder auch Dragon Quest so kennt. Resonance of Fate hat da ebenfalls ein auf den ersten Blick zu anspruchsvolles Konzept, welches allerdings selbst nach den kurzen 3 Stunden prinzipiell verinnerlicht ist, aber man weit davon entfernt ist, daß Kampfsystem zu meistern. Wichtig vorab: Im Prolog solle man nach Erkunden der Ausgangsstadt direkt in die Arena gehen, außer man hat das System anhand der Anleitung verstanden. Mir war das allerdings anhand der englischen Anleitung nicht möglich, da ich schlichtweg keine Lust hatte, das in irgendeiner Art und Weise zu verstehen. Mein erster Kampf (ausserhalb der Arena mit Realbedingungen), war dementsprechend kein Vergnügen und auch binnen kürzester Zeit war ich geplättet worden. In der Arena bekommt man das Tutorial, welches man als Manualverweigerer benötigt. :)
Im Endeffekt ist es ein semi-Echtzeitkampfsystem, bei dem man sich auf seinen gegner zubewegen kann, und die ausgewählte ausrüstung nutzen kann. Wenn man einen Gegner angreift, füllt sich um den markierten gegner ein Ring. Sobald dieser voll ist, kann man den Angriff starten, und je nächer der Gegner ist, desto schneller füllt sich der Kreis. Dummerwiese machen die Gegner dasselbe, und bei einem Treffer wird dieser Anvisier-Ring wieder auf Null gestellt (das ist ziemlich fies, wenn mans nicht weiß). Während des Kampfes hat ferner sogenannte Heldenpunkte, am Anfang drei Stück. Diese haben vielfältige Aufgaben (u.a. beleben dei einen wieder, solange man welche hat), unter anderem ermöglichen diese sogenannte Hehldenaktionen. Bei einer solchen legt man einen Weg fest, den der Charakter nach beginn der Heldenaktion entlangläuft oder springt. Während einer Heldenaktion kann man so oft angreifen, wie die Munition ausreicht und beispielsweise bei Sprüngen fast schon Matrix- oder Devil May Cry-ähnliche Angriffe durchführen. Wenn man mit einer solchen Heldenaktion zwischen den beiden anderen Charakteren durchläuft, erhält man einen sogenannten Resonance Point. Mit denen kann man dann sogenannte Dreierangriffe durchführen: Das ist dann quasi eine Heldenaktion x3, Je mehr Resonance Points man hat, desto Mehr Angriffe kommen dabei heraus. Hier sind dann richtig COole Angriffe möglich. Allerdings hat man die Heldenpunkte halt nicht unbegrenzt und man muss sich wirklich sehr viele Gedanken zur Kampfstrategie machen, zumindest bei den etwas mächtigeren Gegnern.

Ich hab für Resonance of Fate 20 Euro bezahlt, und momentan bin ich eigentlich ganz zufrieden mit dem Spiel. Mehr hätte mich möglicherweise geärgert. Positiv beurteilen würde ich auf jeden fall das Kampfsystem und die Aufteilung der Karte in Babel.
Die Grafik ist aufgrund des Settings ganz okay, aber weit von einem Crysis 2 entfernt, die Spielercharaktere sind mir ein wenig zu stereotyp und zu blass bislang (kann sich aber noch ändern). Den Schwierigkeitsgrad würde ich als anspruchsvoll, aber fair bezeichnen. Ich bin bei einigen Kämpfen auf die Schnauze gefallen, aber mit der richtigen Strategie bekommt man alles klein.
Die Story und der Hintergrund ist mir fast ein wenig zu abgefahren, aber nach drei Stunden ist auch das nicht als final anzusehen. Bei Final Fantasy XII war ich nach 3 Stunden auch eher verwirrt als involviert.

Wer ein etwas anderes J-RPG sucht (oder Entzugserscheinungen hat), sollte Resonance of Fate mal eine Chance geben. Die UK Version hat übrigens deutsche Ingame-Texte.

51

Mittwoch, 13. April 2011, 20:38

Split/Second Velocity hat einen sehr guten Singleplayer Mode, der Dich durchaus vor die eine oder Andere Herausforderung stellt. Das Geschwindigkeitsgefühl ist sehr gut, allerdings im vergleich zu Need for Speed Most Wanted eine Ecke langsamer, die Grafik geht auch in Ordnung. Unterhaltsam bis Atemberaubend sind die Powerplay, mit denen Du Deine Gegner ausschaltest. Alleine den Siesen-Staudamm über den Gegnerischen Fahrern vor Dir einbrechen zu lassen ist einfach geil:)
Es gibt einen 2 Spieler Splitscreenmodus, und die Möglichkeit Online gegeneinander zu fahren. Ich fand den 2 Spielermoder bei Split/Second allerdings nicht so spaßig wie bei Blur. Das ist wiederum im Singleplayermode ein wenig antiseptisch. Es macht Spaß, ohne Frage, hat aber seine Stärken mal definitiv im Multiplayermode und hat eine für einen Arcaderacer fast schon realistische Steuerung (es fühlt sich halt wirklich an wie ein Auto).

Ich hab beide auf der Xbox 360, grafisch unterscheiden sich die PS3 und Xbox Versionen nur sehr wenig.
Es gibt beide bei Amazon für ~30 Euro für die PS3. Mit beiden machst Du Multiplayermäßig nix falsch. Wenn dir 2 Spieler Splitscreen reicht, greif zu Split/Second Veolcity, das ist einfach einen Zacken zugänglicher.

Oder kauf dir Motor Storm PAcific Rift :D , falls Du das noch nicht hast. Ist immer noch meine Multiplayer-Racer Referenz auf der PS3, ich hab aber Motor Storm Apocalypse noch nicht.

52

Freitag, 15. April 2011, 16:18

So nach Klaus Tipps hatte ich mir Montag von Amazon Darksiders und Dante Inferno bestellt, mit Versand für 38,50. Dienstag Mittag kamen sie dann mit derr Post, das muss man Amazon lassen die Lieferzeiten sind unschlagbar.

Nachdem mein Vater erstmal ne halbe Stunde an der Tür stand, bis die Postbotin das Spiel endlich rausrückte (die Passnummer musste irgendwie 3x eingegeben werden) , musste ich mich erstmal entscheiden was ich nun zu erst spiele. Meine wahl fiel auf Dante und da das mein erstes Spiel in der Art ist war ich natürlich gleich Mal positiv überrascht, aufgrund der meiner Meinung nach guten Grafik und auch die feste Kamera finde ich toll, da mich das irgendwie an alte Gameboy Spiel errinerte.

Die Story ist auch toll gemacht, muss aber zu meinem Stand nicht unbedingt gehört werden. Man kann auch einfach drauf losspielen. Aber die eingespielten Sequenzen sind zumeist gut gemacht und sollten verfolgt werden.

Die Möglichkeit seine Gegner zu erlösen oder zu verbannen (oder wie das heißt) ist mal etwas ganz Neues, ebenso bekannte Figuren aus der gechichte oder aus alten Mythen zu treffen (z.B Atilla und Potius Pilatus) und diese dann zu erlösen oder eben das Gegenteil zu machen, ist auch lustig.

Die Kämpfe machen Spaß, auch wenn sie am Anfang ein wenig zu einfach sind aber das ändert sich im Laufe des Spiel und besonders die Endgegner des jeweiligen Kreises sind zumeist sehr herausfordern und bei einigen musste ich auch schon mal ein zweites oder drittes Mal ran.

Ein toller Moment ist dann auch die Begegnung mit seinem Vater , der dann auch dein Gegner ist. Dann wird auch der Grund gezeigt warum dieser in der Hölle ist und wie er gestorben ist. Ebenso wird erst langsam aufgerollt warum du deine frau rettest und das es nicht nur deine Schuld war, sondern auch dir eines Bischoffs das du sie retten musst.

Auf jeden fall kann man das Game weiterempfehelen und nochmal vielen Dank für deinen Tipp Klaus.

Nun hoffe ich das Darksiders mich ebenso überzeugt
CM PUNK !!! CM PUNK !!! CM PUNK !!!

"Eine Lüge ist, ganz gleich, wie gut sie auch gemeint sein mag, immer schlechter als die bescheidenste Wahrheit." Che Guevara

53

Freitag, 22. April 2011, 10:23

Ich hab jetzt während ich mich durch Assassin's Creed 2 wühle zwischendurch die eine oder andere Runde DJ Hero 2 gespielt und bin mit dem Preis von knapp 30 Euro rundum zufrieden mit dem Titel.

Die DJ Hero Franchise ist quasi das Gegenstück zu Guitar Hero, nur daß man anstelle einer Plastikgitarre an einem Plastikplattenspieler knöpfchen drückt, mit einem Crossfader hantiert und an passenden Stellen ein wenig rumscratcht. Gameplaytechnisch läuft die Kiste ähnlich wie bei Guitar Hero. Man drückt im richtigen Moment kein knöpchen, nur daß es derer nur drei sind, die auf drei Leuchtspuren, den sogenannten Streams angesaust kommen. Die beiden äußeren Streams wechseln hin und wieder die Spur, was dann einen Crossfadereinsatz bedeutet. Schließlich gibts noch Scratchpassagen, bei denen man einen der drei Knöpfe Drückt und mit dem Plattenteller dementsprechend scratchen darf.

Spielerisch ist das jetzt mal wie bei den Hero-Spielen üblich, wenig spannend und innovativ. Ebenso ist die Grafik halt OK und in ähnlicher Form sicher auch auf der PS2 nicht viel anders. Der Soundtrack ist allerdings echt klasse und die etwa 80 Mashup Mixes sind einfach nur klasse. Exemplarisch hier mal ein Gameplay Vidoe von dem Mashup Snow "informer" vs. The Jacksons "ABC"


Die MIschung hat von Pop, Hip-Hop über House und Techno wirklich für so ziemlich jeden was zu bieten und obwohl ich kein großer Fan von Hip-Hop und Black Music der letzten 10 Jahre bin, haben mir die Mixes wirklich gut gefallen.

Obligatorisch ist der 2 Spielermodus, der allerdings ein zweites Turntable vorraussetzt und damit aber recht unterhaltsame DJ Battles liefert.
DJ Hero 2 ist wie alles andere an Musikspielen ein simples Reaktionsspiel, was durch die Hardware und das akustische Umfeld ungemein an Reiz gewinnt. Es hat wenig mit einem richtigen Plattenspieler zu tun, ähnlich wie die Guitar Hero Klampfen mit echten Gitarren, aber es macht schlichtweg Spaß. Angesichtsw der Tatsache, daß die Simpelmusikgames ja am Sterben sind, gibts DJ Hero 2 im Bundle mit einem Controller und DJ Hero 1 für etwa 60 Euro bei Amazon. Für 20 Euros mehr gibts dann einen 2 Controller und ein Mikro on Top.
Wer sich einfach an der Musik erfreuen kann, kriegt dementsprechend ab etwa 30 Euro einen Super Sampler mit 80 Tracks und der Möglichkeit, diese auch selbst zu spielen.

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Donnerstag, 5. Mai 2011, 16:46

So ich habe mir vor Kurzem das neue Mortal Kombat für 40 € zugelegt und ich muss sagen, dass ich trotz der nicht genialen Grafik echt begeistert bin. Mortal Kombat bietet sehr viele Möglichkeiten, etliche Spiel Modi und ist wohl ein perfektes Spiel für zwischendurch. Falls einer von euch das Spiel auch hat und meine Meinung gar nicht teilen kann, dem sei gesagt, dass das mein allererstes Spiel aus diesem Genre ist. Ein Prügelspiel hab ich zuletzt vor 3 Jahren einen Abend lang auf der Playstation 2 gespielt, damals noch Tekken 3. Da einer meiner Kumpels ein Praktikum in unserem Laden für allerlei Games macht und zwei weitere Dieses Spiel besitzen, musste ich eigentlich gar nicht lange überlegen ob ich mir das Spiel kaufe oder nicht. Und ich meine für 40 € kann man bei einem neuen Spiel nichts falsch machen.

Sehr begeistert war ich auf jeden Fall vom Storymodus des Spiels. Es ist eben eine typische Mortal Kombat Geschichte von einem Kombat Turnier und dessen Ausmaß. Die Bösen wollen Erdenreich (also die Erde) einnehmen und die Helden versuchen das zu verhindern. Eigentlich wirklich nichts Besonderes, aber es kommt hier eben nie Langeweile auf, denn man kämpft mit 16 verschiedenen Charakteren gegen das Böse. Manche Kampfgründe sind zwar teilweise an den Haaren herbeigezogen, aber da es in einem Prügelspiel eh nur ums Prügeln geht sei es dem Game erlaubt. Der Schwierigkeitsgrad ist festgestellt und lässt sich demzufolge nicht nach unten oder oben schrauben. Für mich als Anfänger teilweise eine echte Herausforderung, denn 2 gegen 1 Kämpfe oder Ähnliches sind schon echt hart. Vorallem wenn man fast keine Kombos beherrscht und von beiden Gegnern nach Belieben dominiert und auseinander genommen wird. Aus diesen Gründen wurde bzw. wird des Öfteren mal das berühmt berüchtigte Button Smashing betrieben und der Controller wird bestimmt arg in Mitleidenschaft gezogen. Da nun aber schon 2 oder 3 Wochen ins Land gezogen sind, merke ich langsam wie man sich gewisse Kombos, Tricks oder Fatalities einprägen. Der Fatality ist für meinen Geschmack eins der krassensten Dinge bei Mortal Kombat. Das ist der jeweilige Finisher, den man bei Online Kämpfen oder normalen One on Ones anwenden kann und der eigentlich immer extrem brutal ist (beispielsweise sieht man Köpfe platzen, Körper zerteilen etc.). Um nochmal zur Story zurückzukommen, ich fand sie sehr unterhaltsam, schwer und aufschlussreich, denn es wird sogar auf die Hintergründe einzelner Kämpfer eingegangen (wie z.B. aus Sub Zero der Cyber Sub Zero wurde oder wieso der Polizist Kabal eine Maske bekam...). Meine einzigen Kritikpunkte sind hier, dass teilweise die Synchronisation der Stimmen mit den Mundbewegungen mehr als wenig übereinstimmen und das der Sound in den Zwischensequenzen sehr leise ist. So muss ich meinen Fernsehr um ein 3 Faches lauter stellen um halbwegs gut zu hören.

Einen Onlinemodus gibt es natürlich auch, nur wurde der aufgrund der schweren Story und der Begeisterung mit Freunden noch nicht all zu lange angetestet. Es gibt natürlich die normalen Kämpfe, Tag Team Kämpfe und die King of the Hill Kämpfe. Beim King of the Hill sind mehrere Leute in einer Lobby und treten nach und nach gegeneinander an. Der jeweilige Sieger bleibt bestehen und wartet auf den nächsten Kämpfer. Er ist sozusagen der King of the Hill. Die Kämpfe können alle anderen entweder ganz normal anschauen oder aus der Theater Perspektive. Dort ist eben der Kampfbildschirm kleiner und es gibt wie in einem Kino die Leinwand hinter einem Vorhang. Davor stehen die jeweiligen Xbox Avatare mit denen man dann den Sieger des Kampfes bewerten kann. Insgesamt ein rund um gelungener Onlinemodus, bei dem nur die langen Wartezeiten extrem nervig sind.

Weitere Modi bei Mortal Kombat wären die Test your Might, Test your Strange usw. usf. Herausforderungen. Eben typisch für Mortal Kombat Spiele würde ich sagen, denn sowas habe ich früher schon auf dem Super Nintendo gesehen. All diese Modi können aber nur durch den Turm der Herausforderer weiter freigespielt werden, bei dem es insgesamt glaube 300 Herausforderungen geben soll. Ich hänge derzeit bei Nummer 18 (:D) und auch hier sieht man wieder, dass es teilweise echt schwer ist. Wenn ich mal überlege, bis letzte Woche habe ich nicht mal Herausforderung Nummer 1 hinbekommen, weil ich einfach nicht mit den Kombos klar gekommen bin...

Für Kämpfe ohne Internet und durchgespieltem Storymodus ist eigentlich auch genügend gesorgt, denn mit der Arcarde Leiter und der Team Leiter sind 2 weiter Modi vorhanden. Die Arcardeleiter kann man mit jedem freigeschalteten Kämpfer absolvieren. Eine Leiter besteht aus insgesamt 10 Kämpfen, bei denen die ersten 7 Gegner wahllos zusammengewürfelt werden und die letzten 3 Gegner immer Shang Tsung, Goro und Shao Khan sind. Hier kann man allerdings in 5 Schwierigkeitsgrade unterscheiden, welche -zumindest für mich- wirklich nötig sind, denn auf Stufe "mittel" hört es bei mir spätestens bei Goro auf. Die Teamleiter ist eigentlich der gleiche Modus, nur das hier eben als Team gekämpft wird.

So und als Letztes möchte ich noch die Krypta und die Nekropolis nennen. In der Krypta lassen sich Gegenstände wie z.B. alternative Outfits, neue Fatalities oder Bilder freischalten. Alles natürlich gegen Münzen, welche man sich Online bzw. in der Story verdienen muss. Die Krypta ist so extrem umfangreich, dass man fast gezwungen wird die Story nochmal zu spielen oder lange gegen Internetnoobs zu kämpfen. Ich habe knapp 50% der Krypta freigeschaltet und brauche jetzt dringend Münzen, um überhaupt weitere Dinge freischalten zu können. In der Nekropolis kann man dann z.B. die alternativen Kostüme aktivieren oder sich Bilder, Musik oder Kämpfer Biographien anschauen.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass sich meine 40 € für Mortal Kombat mehr als gelohnt haben, denn hier habe ich zu einem ordentlichen Onlinegame (neben den üblichen Verdächtigen Fifa, CoD) gefunden, das ich auch ohne Internetanschluss Stunden lang zocken könnte ohne das bei mir Langeweile aufkommt, weil ich schon alles freigespielt habe. Kann ich persönlich definitiv weiterempfehlen!

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Freitag, 27. Mai 2011, 11:56

So, ich hoffe heute Abend schaffe ich es mal das in Angriff zu nehmen. Die FRau ist mit der Hochzeit-Zeitung beschäftigt und blockierd jeden Abend den LapTop. Mim Ipad ists mir zu umständlich.

NAchdem ich beim Media Markt 3 Spiele für 50 euro zugeschlagen habe und nun 2 Abende Dirt2 ausgiebig spielen konnte hier mal meine kurze Meinung dazu.

Wer Dirt 3 noch nicht kaufen möchte und neben Motor Storm Pacifict Rift ein richtig geiles Offroad Game spielen will, sollte bei Dirt 2 zuschlagen. Preislich in Ordnung und das Spiel ist der Hammer. Sehr gute, flüssige Grafik. Viele und spektakuläre Rennmodies und ne tolle Auswahl an Autos. Von Buggies bis größere Rallye Trucks ist alles dabei, was ein gutes Rallyespiel ausmacht. Der Karrieremodus ist auch sehr gelungen, da er oft durch Kommentare, Videos, Herausforderungen anderer Fahrer aufgelockert wird. Noch dazu finde ich die eigene "Boxengasse" sehr gelungen. Im Trailer kann man sich neue Events (inkl Videos) anschauen, seine Freundschaften pflegen oder Trophäen anschauen. Draußen kann man dann Nachrichten abfragen, Autos kaufen oder sich ins Rennen begeben. Die Rennen an sich sind happig, machen aber mega viel Spaß. Adrenalin und Action pur! Die Streckenauswahl kann sic bis jetzt auch sehen lassen. Man fährt in verschiedenen Ländern und dementsprechend unterschiedlich sind die Strecken. Fährt man in London über enge Asphaltstrecken, brettert man in Marroko schön durch die Prärie. Dazu gibt es dann noch Gebirgsrennen in Kroatien, Schotter/Asphalt Rennen in Malaysia und und und... Die Steuerung der Autos ist meine Meinung nach eine der besten ever. Die Autos reagieren super und die verschiedenen Fahrzeugtypen verlangen auch verschiedene Fahrweisen. Sehr gut umgesetzt inkl dem Sound der Wagen und dem Schadensmodell (davon kann sich GT5 mal eine Scheibe abschneiden). Bis jetzt habe ich eigentlich nur zwei negative Aspekte: Zum einen verstehe ich es einfach immer noch nicht, wie man ein Racingspiel auf den Markt bringen kann, ohne die Möglichkeit offline ein Splitscreen Rennen zu fahren. Das hat mcih bei F1 2010 schon maaaaßlos geärgert und ist hier mindestens genauso schlimm. Ich verstehs einfach nicht! Stellt euch mal FIFA ohne Offline MP vor! Naja, zum Glück scheint Dirt 3 wieder nen Offline Splitscreen zu haben. Den Online MP habe ich noch nciht getestet, da ich mich nicht blamieren will :D Es erfordert doch einiges an Übung die Wagen unfallfrei über die Strecke zu jagen... Der zweite Punkt, der aber bei weitem nicht so tragisch wie der offline MP ist, wären die Spielmodies. Dirt 2 soll ja eigentlich ein Rally-Spiel sein. Dann wünsche ich mir auch etwas mehr an Rally! Schöne lange Rennen mit mehreren Etappen sucht man vergeblich und das gehört eigentlich dazu. An sonsten gehört Dirt 2 für mich definitiv immer noch zu den besten Racing Games und ich kann es jedem nur empfehlen, der noch nicht bei Dirt 3 zugreifen möchte (Aktuell bei ebay schon für ca. 15 euro zu haben)!
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56

Freitag, 27. Mai 2011, 15:21

So, alle Spiele, die bisher positiv bewertet wurden sind nun im ersten Post eingepflegt. Alphabetisch geordnet inkls der Nummer des Posts. Wer es noch nicht weiß, die Nummer der Posts steht bei dem jeweiligen Post oben rechts in der Ecke. Daran kann man sich gut orientieren. Bitte in Zukunft auch immer das Betriebssystem zu den Meinungen schreiben, da es manchmal schon unterschiede zwischen Wii oder Ps3 oder XBOX Versionen gibt....

Morgen oder heute Abend gibts dann nochmal ne Bewertung von Enslaved und Dead Space I (Dead Space II liegt in lauerstellung). Vielleicht schafft es Manfred ja mal eine L.A. Noire Bewertung abzugeben, da ich mich immer noch nicht so wirklich ans SPiel traue....
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Tim Bieker

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57

Freitag, 27. Mai 2011, 15:25

L.A. Noire wird bei mir wohl auch noch als Leihe von einem Freund einflattern. Wird aber noch ein wenig dauern und könnte dann von mir eventuell als XBOX 360 Version kommen. ;)
Warum machen wir nicht einfach ein eigenes Newsboard im Forum?!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tim Bieker« (27. Mai 2011, 15:33)


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58

Freitag, 27. Mai 2011, 15:38

Morgen oder heute Abend gibts dann nochmal ne Bewertung von Enslaved und Dead Space I


Da freue ich mich ja schon auf beides. Auf Enslaved weil ich es selber gerade zum 2. mal durchspiele und gerne wissen will wie es dir gefällt und Dead Space weil es mich schon seit Tagen auf der Spiele Pyramide angrinst. 20 Euro kostet es da , ich würde aber gerne bevor ich mich darantraue (auch wenn das kein wirklich teurer preis ist) deine Bewertung lesen können :thumbup:
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59

Freitag, 27. Mai 2011, 15:56

Da kann ich dir kurz schonmal ans Herz legen: Sofern du auf ein tolles Horror Survival Shooter Game mit dem ein oder anderem Rätsel stehst, schlag zu!!!! Ich fand bzw finde (bin kurz vorm Ende) das Spiel sau stark und ist für mich mit eins der besten Horror Games. Grafisch ein Traum und die Story ist zwar nix neues, trotzdem sehr spannend! Und eins ist es ganz besonders: BRUTAL, BRUTAL, BRUTAL! FSK18 ist mehr als nur berechtigt! Für 20 Euro TOP!

Positives zu dem Game:
Story / Grafik / kein nerviges HUD, alles wird richtig cool als Projektionen angezeigt oder befindet sich auf dem Rücken deines Spielecharakters (Gesundheit, Munition) / Atmosphäre (überall scheppert und knarrt es und Schatten huschen durch die Korridore. Gerade alleine im Dunkeln gibts da oft Stellen an denen ich mich erschreckt habe) / Setting ist zwar auf den ersten Blick langweilig (Raumschiff) wurde aber TOP umgesetzt / Synchro (jedenfalls von deinen Kollegen, siehe negative Punkte) / Spieldauer (bin aktuell bei 12 Stunden und 78%)

Negatives zu dem Game:
Dein Hauptcharakter hat keine Stimme, er redet also nicht (wurde in Teil 2 behoben), dadurch wenig Tiefgang des Charakters!
Die Stuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber das dürfte ja bei jedem 4. Spiel so sein.

Das wars schon an Negativem :D
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60

Freitag, 27. Mai 2011, 16:04

Von Vio!


Zu Portal 2 brauch ich des Weiteren nicht viel zu sagen. Für 60,- würde ich noch die Finger von lassen - nicht, weil es kein gutes Spiel ist, sondern einfach da es vom Aufbau her dieses Mini-Geschlichkeits-Game-Feeling besitzt. Wer sich aber davon nicht abschrecken lässt - oder anders: Wem damals schon der Vorgänger so viel Geld wert gewesen wäre -, der kann getrost zugreifen. Das Spiel macht echt Spaß. Die Solo-Story habe ich nur angezockt (weiß aber durch einen genialen Humor bereits in den ersten Minuten zu überzeugen!), den Koop-Modus habe ich mit meiner Freundin fast durch. "Story", wenn man das so nennen kann, ist hier quasi nicht vorhanden. Man spielt zwei Roboter, Blue & Orange bzw. auch bekannt unter den technischen Bezeichnungen Atlas & P-Body, jeder je einen dieser Blechbüchsen, die sich durch ein par Test-Level-Bahnen.
Mittels intelligenter Setzung von Portalen muss man sich quasi Türen erschaffen, um am irgendwelche Schalter zu kommen, die an einer ganz anderen Stelle im Raum sind. Einfaches Grundprinzip, aber knifflige Rätsel, die aber (bislang) nie unfair wurden.
Im Koop ist man stets auf den Gefährten angewiesen, der sich zum Beispiel irgendwo draufstellen muss, damit eine Tür offen bleibt, man selbst nicht ins Wasser fällt oder irgendwelche Geschütze einem nicht mehr Metall verpassen, als man vertragen kann.
Spaßig. Und extrem aufreibend. Ich muss sagen: Ich bin der liebste und beste Mensch - aber bei solchen Spielen knalle ich glaube vollends durch. Und das große Problem ist: Meine Freundin ist genauso.
Klappt was nicht, probier ich's - fluchend - immer wieder, werde dabei immer hektische rund ungeduldiger. Das nervt meine Freundin, insbesondere wenn ich den umgeleiteten Leuchtbrückenweg abschalte, während sie draufsteht... Es war ein sehr interessantes Wochenende. Der Koop-Modus ist fast durch und vom Umfang her okay (ist der Story-Modus auch so lang, hat man vom Inhalt her gut was für sein Geld bekommen) und macht ganz einfach Spaß.
Leider sehe ich etwas schwarz, wenn es um Langzeitmotivation bei diesem Spiel geht; ist es einmal durch, wird es wohl im Regal verstauben.

Einordnung in meine "Gaming-Rangliste" erfolgt mit Abschluss des Solo-Modus.

Vio.
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