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181

Freitag, 11. Juli 2008, 23:57

So etwas könnte vielleicht bei den älteren wirken aber grade bei den Jugendlichen glaube ich nicht,dass sie überhaupt so weit denken.Und wenn es doch Wirkung zeigt dann wahrscheinlich eher in Sachen Kreativität um den Strafen zu entgehen.
Deshalb sollte man sich viel mehr darauf konzentrieren Straftaten durch Jugendliche zu vermeiden.
Es waren nicht alle die mich schlagen wollten.
50% der Klasse mehr als das!
Welche 50% wir sind nicht so eine große Klasse.

Oliver Geißen Show

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »reyrey« (11. Juli 2008, 23:58)


182

Samstag, 12. Juli 2008, 09:33

Zitat

Original von Q
Deutsche Jugendliche (also welche ohne Migrationshintergrund) sind mitunter natürlich auch kriminell. Das möchte ich auch garnicht abstreiten und ich denke, daß für deutsche kriminelle Jugendliche schon eine Freiheitsstrafe von einen Jahr sehr abschreckend ist . Anders ist es bei Menschen, für die sogar ein deutsches Gefängnis (TV, Fitness-Studio, Volleyball, 3 warme Mahlzeiten pro Tag) eine Belohnung sind, wenn man bedenkt, welche Zukunft sie in ihren Heimatländern erwarten würde.

Daher ist eine Abschiebung das beste und günstige Mittel für uns alle. Vorallem hätte es mit Sicherheit eine abschreckende Wirkung und jeder Gast würde wieder merken, daß er nur geduldet ist. Schöner wäre es natürlich, wenn sie ihr "One-Way-Ticket" auch selbst im Knast erarbeiten würden und der Steuerzahler nicht wieder mal zur Kasse gebeten werden würde.


Der ganze Text trieft ja nur so vor Unkenntnis, Ausländerfeindlichkeit und sinnloser Provokation.
1 * FWF Tag Team Champion

183

Samstag, 12. Juli 2008, 22:32

Zitat

Original von Y2Schmitz

Zitat

Original von Q
Deutsche Jugendliche (also welche ohne Migrationshintergrund) sind mitunter natürlich auch kriminell. Das möchte ich auch garnicht abstreiten und ich denke, daß für deutsche kriminelle Jugendliche schon eine Freiheitsstrafe von einen Jahr sehr abschreckend ist . Anders ist es bei Menschen, für die sogar ein deutsches Gefängnis (TV, Fitness-Studio, Volleyball, 3 warme Mahlzeiten pro Tag) eine Belohnung sind, wenn man bedenkt, welche Zukunft sie in ihren Heimatländern erwarten würde.

Daher ist eine Abschiebung das beste und günstige Mittel für uns alle. Vorallem hätte es mit Sicherheit eine abschreckende Wirkung und jeder Gast würde wieder merken, daß er nur geduldet ist. Schöner wäre es natürlich, wenn sie ihr "One-Way-Ticket" auch selbst im Knast erarbeiten würden und der Steuerzahler nicht wieder mal zur Kasse gebeten werden würde.


Der ganze Text trieft ja nur so vor Unkenntnis, Ausländerfeindlichkeit und sinnloser Provokation.


Dein Statement trieft ja nur so vor Kenntnis, Gastfreundschaft und sinnvoller Argumentantion. Herzlichen Glückwunsch
Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt... (Sure 9:5)

Dana

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184

Dienstag, 29. Juli 2008, 13:04

Zwei der Jugendlichen, die Anfang des Jahres in Frankfurt einen U-Bahn-Fahrer zusammengeschlagen haben, haben erneut zugeschlagen:

Artikel

Da stellt sich doch ernstlich die Frage, wohin man "Simon" und "David" abschieben soll, was meinst du, Q?

Ich finde diesen Fall schon mehr als heftig, denn da muss die Frage klar gestellt werden, ob die nicht, statt in Haft, in eine Psychiatrie gehören, denn von irgendwas, das mit gesundem Menschenverstand zu tun hat, ist das ja wohl weit entfernt. Jeder auch nur halbwegs denkende Mensch hätte schon, um seiner selbst Willen nicht nochmal zugeschlagen.
Sie haben damit ja nicht nur wieder mal einen Menschen schwer verletzt, sondern sich selbst auch jede Hoffnung genommen, milde bestraft zu werden.

Das erinnert mit mittlerweile fast an die "Cop-Selbstmorde" in den USA, wo sich Menschen mit Spielzeugpistolen in Menschenmengen stellen und warten, dass ein Polizist sie erschießt, weil sie sich nicht trauen, sich selbst umzubringen.

Was ist das hier? Die Kapitulation vor der eigenen Zukunftsangst?
I'm NOT mean! You're just a sissy!

185

Mittwoch, 10. März 2010, 20:27

Zwei 13- jährige Jugendliche quälen eine 83- jährige Frau und können (strafrechtlich) nicht bestraft werden.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,682873,00.html

Ist es vielleicht doch an der Zeit die Altersgrenze (ggf. für bestimmte Einnzelfälle) runter zu setzen?
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German Crippler

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186

Mittwoch, 10. März 2010, 21:35

Für bestimmte Einzelfälle - gerade in solchen Extremfällen, wie den, den du aufgezeigt hast - halte ich es für durchaus sinnvoll "Ausnahmen" zu machen. Fachpersonal sollte allerdings prüfen, ob es sich um eine Ausnahme handelt oder nicht, so ist es bei 19/20 Jährigen ja auch, die noch nach Jugendstrafrecht belangt werden können. Allgemein würde ich die Grenze nicht runter setzen, es gibt immer mal jugendliche Dummheiten, die nichts über den eigentlichen Charakter der Jugendlichen aussagen oder über deren Hang zur Kriminalität.
In dem von dir genannten Fall handelt es sich aber definitiv nicht um eine "jugendliche Dummheit", Kurzschlussreaktion oder sonstiges. Hier steckt Planung und Grausamkeit dahinter, so etwas macht man nicht einfach so. Ob es sinnvoll ist die 13 Jährigen für ein paar Jahre ins Gefängnis zu stecken und ihnen so die Zukunft zu verbauen, ist natürlich fragwürdig, aber straffrei sollten sie definitiv nicht davon kommen. Psychologische Behandlung, Sozialstunden und "Jugendknast" für einige Wochenenden sollten das mindeste sein.

roB

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187

Donnerstag, 11. März 2010, 10:19

Bin hier ähnlicher Meinung wie mein Vorredner!
Ausnahmen sollten für solch krasse (geplante) Fälle gemacht werden!
Ich war z.B. erfreut zu lesen, dass jetzt jemand für Lebenszeit (trotz Jugendrecht) weggesperrt wurde. Dieser Jugendliche hatte eine Joggerin erdrosselt und dann auf ihre entblöste Vagina ornaniert ... Er befindet sich nun nach Ablauf seiner Haftstrafe in "Sicherheitsverwahrung".
if u smell, what the rob is cooking! :)

188

Donnerstag, 11. März 2010, 10:31

Hierzu gab/gibt es ein aktuelles Urteil
http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_488145.html

Mit diesem Fall muss sich wohl bald das Bundesverfassungsgericht beschäftigen.
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roB

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189

Donnerstag, 11. März 2010, 10:36

Genau das war der Fall, den ich oben beschrieben hatte!
Wie schon gesaagt, halte ich es für richtig solche Leute wegzusperren!
if u smell, what the rob is cooking! :)

190

Donnerstag, 11. März 2010, 11:51

In Ausnahmefällen muss meiner Meinung nach hart durchgegriffen werden. Anders geht es nicht. Und wir sind weiß Gott noch milde in der Rechtssprechung. In anderen Ländern sind Leute für weniger der Todesstrafe zum Opfer gefallen.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Dana

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191

Donnerstag, 11. März 2010, 17:00

Ausnahmeregelungen sind es, die unser Strafsystem bzw. unsere Gesetze an sich so unglaublich komplex und teilweise abstrus machen.

Auch wenn sich ein Kind vielleicht der tatsächlichen Auswirkungen seines Tuns nicht wirklich bewusst ist, macht es eine solche Tat natürlich nicht besser.
Die Frage ist dann aber doch eher, ob andere Grundsatzregelungen her müssen - und nicht, ob Ausnahmen geschaffen werden sollen.
Ausnahmen weichen ein Gesetzsystem immer auf. Wer entscheidet, wann welche Ausnahme gemacht wird? Das ist Willkür.
I'm NOT mean! You're just a sissy!

192

Donnerstag, 11. März 2010, 18:18

Ausnahmen sind eigentlich immer schlecht, aber gerade im Strafrecht besonders schlecht, nicht nur wegen dem Bestimmtheitsgrundsatz, der dadurch ja im Prinzip umgangen wird (Strom anzapfen war ja z.B. lange kein Diebstahl, da Strom keine Sache war), so wird mit Ausnahmen gerade dem Richter doch eine große Wahlmöglichkeit gelassen, was im Strafrecht nicht wünschenswert ist.
Ich würde eine Verschärfung des Jugendstrafrechtes befürworten und sehe nicht ein, wieso man mit 18 Auto fahren darf, wählen darf und auch sonst alles darf, was Erwachsene dürfen, aber bei Strafsachen noch als Jugendlicher angesehen wird. Die Jugendstrafe ist zwar auch kein Freifahrtschein, aber gerade bei den letzten schweren Übergriffen auf ältere Menschen hat man oft den Eindruck, dass sie dazu verkommt.
Deswegen jetzt gleich die Todesstrafe zu fordern ist natürlich übertrieben und wird in dem jetzigen Deutschland auch nie mehr eingeführt werden - aber in einigen Fällen würde ich das durchaus begrüßen. Das Problem sind halt immer Verfahrensfehler.
Was man anf?ngt, sollte man auch beend

193

Freitag, 12. März 2010, 09:30

Die fehlenden Ausnahmen führen derzeit dazu, dass ein 13 1/2-jähriger (m.W.n.) strafrechtlich nicht belangt werden kann.
Will man dies ändern, kann man entweder die Altersgrenze generell runter setzen, oder es von bestimmten Tatbestandsmerkmalen abhängig machen.
Das problematische an Gesetzen ist ja, dass sie für eine Vielzahl denkbarer (und undenkbarer) Sachverhalte gelten müssen.
Nehmen wir nun mal einen 13-jährigen der zum ersten Mal klaut, so ist dies sicher anders zu bewerten, als ein Intensivtäter, der zum 80-ten Mal klaut.
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